Programm des Kongresses

Workshopleitung

Ich durfte vom 25.10. bis 27.10. sowohl als Workshopleiter als auch als Bundeskongressteilnehmer am 1. Bundeskongress "Visuelles Wissen in Schule und Wissenschaft" teilnehmen. Mein Workshop behandelte "Erklären mit Erklärvideos und Gedankenlandkarten". Es war mir eine Ehre und es hat sehr viel Spaß gemacht.

Mit 11 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Schulleitung, Gymnasium, Real-, Gesamtschule und aus der Wissenschaft führte ich in folgende Themenfelder ein:

  • Aufbau von Erklärvideos (Dreiklang Story-Text-Bühne, Aufnahmeregeln für gute Videos, die Rolle eines Helden, Formate)
  • Bewertung von Erklärvideos (Bewertungskriterien)
  • Prezi als Möglichkeit im Conceptmapping
  • mindomo als Möglichkeit für kollaboratives Mapping (Mindmaps, Conceptmaps, Inhaltsverzeichnisse)

Der Workshop lebte von einer langen Diskussion, in der Meinungen und Gedanken zu den selbst gemachten Erfahrungen unter Teilnehmerinnen, Teilnehmern und Referent ausgetauscht wurden und schloss mit einer kurzen praktischen Phase. In dieser wurden sowohl kleine Anfänge von Erklärvideos gedreht. Außerdem versuchten sich die Teilnehmer selbst an prezi und mindomo.

Der Workshop war für unsere Wissenschaftlerin so einträglich, dass Sie in der Abschlussdiskussion am letzten Abend des Kongresses auf die Bewertung von Erklärvideos aus meinem Workshop eingegangen ist.

Referent und Teilnehmer konnten voneinander sehr gut profitieren und hatten viel Spaß miteinander.

Schwerpunkte des Kongresses

RedDot-Awardverleihung im Berliner Theater
RedDot-Awardverleihung im Berliner Theater

Als Schwerpunkt des Kongresses wurde visuelles Wissen in Schule und Wissenschaft als Show oder Chance betrachtet. Dabei wurden aktuelle Forschungserkenntnisse länder- und kontinentübergreifend mit Schulpraxis in Workshops zusammangebracht. Groß geschrieben wurde der Austausch zwischen Wissenschaft und Lehrpraxis. Das Publikum war bunt gemischt: So waren Schulleiterinnen und Schulleiter, Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten, Vertreter aus der Wissenschaft der Uni Tübingen, aus Australien, den USA und Berlin, Vertreter aus der Lehreraus- und -weiterbildung und Vertreter von Bänden anwesend. Leckere Kaffeepausen, Mittagessen und Diners ließen genug Platz für den Austausch unter allen Beteiligten. Für die aktiven Teilnehmer (Keynoteredner, Workshopleiter, Vortragenden) wurde am Donnerstag morgen ein leckeres Frühstück mit Vertretern aus der Wissenschaft arrangiert. Als kleines Bonbon wurde am 2. Abend das Berliner Theater Rot ausgeleuchtet und bescherte uns ein schönen Blick darauf. Hier fand die Verleihung des RedDot-Award statt.

Der Kongress war rund um ein gelungener Kongress.

Näheres findet sich auf den Seiten von Wissenschaft-im-Dialog.

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